Multitasking – Wer angibt, hat’s nötig

In unserer überdrehten, atemlosen, am Rande des Kollaps‘ schlingernden Welt gibt es gibt es Worte und Begrifflichkeiten, die mich auf den ersten Blick stutzig machen. Bei genauerem Hinsehen und darüber Nachdenken, was denn der tatsächliche Sinn dahinter ist, finde ich diese Worte abscheulich, sie widern mich an. Einer dieser Begriffe ist „Multitasking“. In dem Falle ist es mir recht, dass es ein englischer Begriff ist, weil in der deutschen Sprache kein einzelnes Wort für diese Idiotie zur Verfügung steht. Im Deutschen muss man „Multitasking“ umschreiben: mehrere Dinge gleichzeitig tun. Fernsehen, essen, telefonieren… Weil wir ja alle so furchtbar beschäftigt sind und es uns nicht leisten können, nur eine Sache zu erledigen. Was für ein Schwachsinn!?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel aus meinem eigenen Erleben. Man hatte mich eingeladen zu einem Gespräch, weil man sich vorstellte, dass ich meine journalistische Kompetenz für ein bestimmtes Projekt einbringen könnte.Ich bin pünktlich zum vereinbarten Termin erschienen. Als ich den Raum betrat, saß da ein Mann (wie sich später herausstellte, der Oberhäuptling für dieses Projekt) an einem großen Tisch mit dem Rücken zu mir und beschäftigte sich mit seinem Laptop. Sein Mitarbeiter begrüßte mich immerhin, wies aber sogleich darauf hin, dass es unheimlich viel zu tun gäbe, und man dieses Pensum nur schaffen könne, wenn man multitaskingmäßig unterwegs sei. Das sah dann in etwa so aus: Der Oberhäuptling ließ keine Sekunde von seinem Laptop ab, telefonierte gleichzeitig mit seinem Handy, biss dazwischen in die Käsestulle, um sich mit vollem Mund dann doch auch einmal an mich zu wenden, gab der herbeigerufenen Sekretärin Anweisungen, beauftragte den Mitarbeiter, für Tee-Nachschub zu sorgen und war dann wieder bei seinen E-Mails. Multitasking! Großartig?

Ganz und gar nicht. Ein solches Verhalten ist respektlos, arrogant und unproduktiv. Ich habe mich nach einer halben Stunde verabschiedet – so viel Multitasking ertrage ich nicht, und das und das großartige Projekt ist – soweit ich es bis heute nachvollziehen kann – kläglich gescheitert. Wundert mich nicht, denn der Oberhäuptling hat ein paar ganz wichtige Spielregeln nicht eingehalten, bei mir und ganz bestimmt auch bei anderen:

  1. Jeder Mensch, der dir gegenüber sitzt, ist in dem Moment der wichtigste. Ganz egal wie lange das Gespräch dauert und worum es geht. Erst recht, wenn du ihn eingeladen hast. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind unabdingbare Voraussetzung für jedes konstruktive Gespräch.
  2. Multitasking ist ein Ausdruck mangelnder Disziplin. Wenn du dein Zeitmanagement im Griff hast, musst du nicht fünf Dinge auf einmal tun.
  3. Multitasking provoziert Fehler. Konzentriere dich auf das, was du jetzt tust, und sei mit ganzem Herzen dabei. Nur dann wirst du wirklich begreifen, was dein Gegenüber zu sagen hat und angemessen darauf reagieren können. (Quidquid agis, prudenter agas et respice finem – Was immer du tust, tue sorgfältig und bedenke das Ende).
  4. Multitasking ist nichts als Imponiergehabe. Eine Seuche derer, die sich für furchtbar wichtig halten, letztendlich aber nichts zu bieten haben außer lauwarmer Luft. Menschen, die wirklich gut sind und etwas zu sagen haben, brauchen das nicht. Sie wissen das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und schenken dem Wichtigen für eine bestimmte Zeit ihre volle Aufmerksamkeit.

Machen Sie diesen Irrsinn nicht mit. Bleiben Sie bei sich und tun Sie das, was Sie tun, stets mit voller Hingabe. Nur so werden Sie erfolgreich sein. Wie ich es in meinem Buch „Jenseits des Regenbogens“ beschrieben habe: Vision + Aktion x (lustvoller Hingabe) = Glück. Diese Formel stimmt, probieren Sie es aus!

Und lassen Sie sich von Mr. oder Mrs. Wichtig-Wichtig nicht degradieren. Wenn Sie in eine Situation geraten, wie oben beschrieben – gehen Sie! Das haben Sie nicht nötig. Multitasking ist der Tod der Wertschätzung, und ohne gegenseitige Wertschätzung geht gar nichts.

Ihr

Mental Fitness Coach

Hubert von Brunn

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Mit Strategie die Ziele erreichen

Bei meinem letzten Eintrag ging es um die Frage: Wer von den Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld tut mir wirklich gut, auf wen kann ich in Zukunft verzichten? Ich habe u. a. auf den Einfluss aufmerksam gemacht, den die „Planeten“ in meinem persönlichen Gravitationsfeld auf meine Vision und meine Ziele, die ich mir für das neue Jahr gesetzt habe, haben können.

Diese kritische Betrachtung der Außenwirkung ist außerordentlich wichtig – aber eben nur eine Seite der Medaille. Die andere, nicht weniger wichtige Seite, ist die Innenschau. Was will ICH denn tatsächlich erreichen? Wie sieht meine Vision aus? Welche Ziele habe ich mir für das nächste Jahr gesetzt? Je eindeutiger und klarer das Bild meiner Vision von einem erfüllten und glücklichen Leben, frei von Sorgen und Nöten ist, je präziser ich die Ziele definiert habe, die ich als nächstes erreichen will, umso leichter wird es mir fallen, gute und schlechte „Planeten“ zu erkennen und die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wie ich in meinem neuen Buch „Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH?“ (www.anderweltverlag.de) herausgearbeitet habe, ist es für die Definition der für mich gültigen Vision und der zu erreichenden Ziele auf dem Weg dorthin von größter Bedeutung, meine jetzt aktuelle Position zu kennen. Diese Standortbestimmung muss jeder für sich selbst leisten (ggf. mit professioneller Unterstützung) und sich fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Wo stehe ich? Erst wenn ich diese Fragen selbstkritisch und ehrlich beantwortet habe, bin ich mir meiner Stärken und Schwächen bewusst, weiß ich, welche Potenziale mir zur Verfügung stehen. Indem ich mir im Klaren bin, was ich bis zum jetzigen Zeitpunkt meines Lebens erreicht habe und unter Einsatz welcher Mittel das geschehen ist, habe ich eine realistische Basis, von der aus ich mich weiter bewege. Jetzt kann ich nach vorne blicken und die Fragestellungen in Angriff nehmen: Wo will ich hin? (Vision, Ziele) und Was muss ich dafür tun? (Strategie, Aktion).

Dabei ist es ganz wichtig, dass ich meiner Vision eine klare Kontur gebe (Wie soll mein Leben in fünf, acht, zehn Jahren aussehen?), mich vorbehaltlos mit dieser Vorstellung identifiziere und mit ihr verbindlich mache. Gleiches gilt für die Ziele, also für die kleineren, inhaltlich und zeitlich überschaubaren Einheiten, die notwendigen Zwischenschritte oder Etappen auf dem Weg zur Vision. Bei den Zielen kann es hilfreich sein, sie in kurz-, mittel- und langfristig einzuteilen. In jedem Falle sollte man sie mit einer eindeutigen zeitlichen Festlegung versehen. Bis dann und dann habe ich das und das erreicht. Auf gar keinen Fall schwammige Formulierungen wie: „Es wäre schön wenn…; irgendwann werde ich bestimmt…; eigentlich müsste ich… Glauben Sie mir: Mit solchen Vorgaben werden Sie keines Ihrer Ziele erreichen, und Ihre Vision rückt immer weiter weg in Richtung Utopie.

Ebenso wichtig ist, nicht in blinden Aktionismus zu verfallen, sondern eine vernünftige und strukturierte Strategie zu entwickeln, bei der alle Aktionen ganz konkret auf die nächsten Ziele und dahinter auf die angestrebte Vision ausgerichtet sind. Die Aufgaben, die dabei auf Sie zukommen, können sehr vielfältig sein, manche belastend, manche vielleicht sogar unangenehm. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken. Wenn Sie wissen, wohin Sie gehen wollen und ein klares Bild habe von Ihrer Vision von einem erfüllten und glücklichen Leben, frei von Sorgen und Nöten, werden Sie die Hindernisse, die sich in den Weg stellen können, beiseite räumen.

Mit dieser positiven Ausrichtung werden Sie die Aufgaben, die das Leben im neuen Jahr an Sie heranträgt, nicht als Last empfinden, sondern mit Freude erfüllen – stets in der Gewissheit, mit Ihrem Tun Ihrer Vision ein Stück näher zu kommen. Wenn sich Probleme auftun, werden Sie diese konstruktiv angehen und zu einer Lösung finden, und wenn es einmal nicht so läuft, wie Sie es sich gedacht haben, werten Sie es nicht als Misserfolg, sondern als wertvolle Lernerfahrung, die Sie reifen und wachsen lässt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2012.

Ihr

Mental Fitness Coach

Hubert von Brunn

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Vorsicht vor „Bad Planets“

Das Jahr geht zügig und unaufhaltsam seinem Ende entgegen. Auch wenn das Weihnachtsfest, das ja eigentlich ein besinnliches sein sollte, für die meisten Menschen hierzulande jedoch eher Stress und Hektik bedeutet, noch vor uns liegt, so mag der eine oder andere doch vielleicht schon jetzt einen ersten Rückblick wagen und das Jahr 2011 an sich vorüberziehen lassen. Ich möchte dabei den Fokus auf eine ganz bestimmte Fragestellung lenken, eine der wichtigsten überhaupt, wie ich meine.

Mit welchen Menschen hatte ich zu tun? Wer von denen, die ich glaubte, mir nahe zu stehen, hat sich verabschiedet – sang- und klanglos, oder auch im Streit? Wurden die Erwartungen, die ich im Laufe des Jahres in einen bestimmten Menschen gesetzt habe, erfüllt oder enttäuscht? Wurden Zusagen nicht eingehalten, Versprechen gebrochen? Wer, der mir vorher unbekannt war, ist neu in meinen Gesichtskreis geraten? Wer spielt jetzt, am Ende des Jahres, für mich eine Rolle, wer ist für meine Vision, für die Ziele, die ich mir für das nächste Jahr gesetzt habe, wertvoll, wen kann ich „abhaken“? Wer steht für Kontinuität und Treue?

Die Antworten auf diese Fragen können unter Umständen sehr enttäuschend und schmerzlich sein. Doch wenn man sie ehrlich beantwortet, sind sie ein Abbild der Realität, und die Realität ist nun mal nicht immer freundlich. Das ist der Lauf der Dinge. Es gibt erheblich mehr Sternschnuppen als Planeten. Ebenso verhält es sich auch mit anderen Menschen. Gesichter tauchen auf, kurzfristig hat man etwas miteinander zu tun – dann sind sie wieder weg. Sternschnuppen! Man muss ihnen keine Träne nachweinen, denn sie sind für mein Leben ohne Bedeutung. Wichtig sind die, deren Existenz und Agieren Auswirkungen auf die eigene Gravitation haben.

Hier muss man genau hinsehen: Wer unterstützt mich, damit ich in meinem Orbit bleiben kann? Wer droht, mich in ein „Schwarzes Loch“ zu ziehen? Wenn Sie einen solchen „Bad Planet“ in Ihrem Gravitationsfeld identifizieren, sollten Sie sich umgehend von ihm verabschieden. Von ihm wird keine positive Energie mehr ausgehen, seine Wirkung ist zerstörerisch, bestenfalls lähmend. Beides können Sie nicht gebrauchen.

Nehmen Sie das Ende dieses Jahres zum willkommenen Anlass, in Ihrer persönlichen Milchstraße aufzuräumen. Trennen Sie sich von allem, das Ihnen nicht hilft oder womöglich sogar gefährlich werden kann. Seien Sie an der Stelle besonders kritisch, denn die ärgsten Gefahren lauern meist unter einer besonders schön gefärbten Oberfläche.

Den Guten aber, all jenen, die für Sie im vergangenen Jahr da waren, gerade auch, wenn es einmal nicht so gut lief – denen sagen Sie von Herzen Danke. Es ist ein so kleines Wort und es bewirkt so viel.

In diesem Sinne ein frohes, friedliches, besinnliches und „aufgeräumtes“ Weihnachtsfest.

Ihr

Mental Fitness Coach

Hubert von Brunn

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Jahresbilanz 2011: Am Ende zählt das Gute

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und jetzt auf der Zielgeraden geht es erfahrungsgemäß ziemlich schnell: In einer Woche haben wir den 1. Advent, dann noch vier Wochen bis Weihnachten und eine Woche später ist 2011 bereits Geschichte. Die Zeit der Besinnung und der Besinnlichkeit sollte es sein – was es früher gewiss auch einmal war. Für die meisten von uns gehören die Wochen vor Weihnachten und Silvester jedoch längst zu den turbulentesten des ganzen Jahres. So manches, das auf die lange Bank geschoben wurde, muss nun vor Jahreswechsel unbedingt noch erledigt werden, Weihnachtsfeiern, Jahresabschluss in der Firma, die Vorbereitungen für das Fest, Einkaufsstress, Gefühlsstau in der Familie…

Die Vorboten des Weihnachtstrubels werfen in den Geschäftsstraßen und Kaufhäusern zwar schon ihre glitzernden Schatten voraus, das wirkliche Chaos lässt jedoch noch ein wenig auf sich warten. Deshalb ist vielleicht jetzt die richtige Zeit, um innezuhalten, sich zurückzulehnen und dieses altersschwache Jahr Revue passieren zu lassen. Was war gut, was schlecht, wo gab es erfreuliche Nachrichten, wo Enttäuschungen? Es ist höchst unwahrscheinlich, dass immer alles glatt läuft, dass alle Wünsche und Erwartungen in Erfüllung gehen, und nichts übrig bleibt, von dem man sich nicht einen anderen, besseren Ausgang erhofft hätte. Es ist dieses Für und Wider, das Oben und Unten, das wir Leben nennen, und es liegt an jedem Einzelnen, welchem Ereignis des Jahres er in seiner Erinnerung den meisten Platz einräumt, wo er in seiner persönlichen Bilanz den Schwerpunkt setzt: im Positiven oder im Negativen.

Gehen wir also davon aus, es gab Einbrüche, Rückschläge, Enttäuschungen, unangenehme Begegnungen und schwierige Situationen, mit denen Sie sich in 2011 auseinandersetzen mussten. Ereignisse, die Sie mutlos und deprimiert gemacht haben, die Ihnen den Schlaf raubten und Ihnen alles abverlangten, um nicht daran zu verzweifeln. Womöglich sind immer noch nicht alle Probleme gelöst, Sie haben immer noch an dem einen oder anderen „dicken Brocken“ zu kauen und sind weit davon entfernt, sich freudig gestimmt auf das Fest der Liebe einzulassen.

Bei genauerem Hinsehen taucht da in Ihrer persönlichen Jahresbilanz aber ein Ereignis auf, das über alle Maßen positiv war. Aus heiterem Himmel erhielten Sie in einer Situation, die Sie als außerordentlich unangenehm, nahezu ausweglos, vielleicht sogar bedrohlich empfunden haben, plötzlich Unterstützung. Womöglich aus einer Ecke, die Sie in Ihre Problemlösungs-Strategie überhaupt nicht einbezogen hatten. Ein Wunder, eine schicksalhafte Fügung, ein Geschenk des Himmels, ein glücklicher Zufall…? Wie Sie es nennen, hängt davon ab, woran Sie glauben, doch das ist unerheblich. Was allein zählt ist: Es ist geschehen.

Diese eine, herausragend positive Erfahrung, die Ihnen deutlich gemacht hat, dass nicht alles schlecht ist, dass das Gute im Menschen existiert, und auch Sie an diesem Guten Anteil haben – diese eine Erfahrung wiegt um ein Vielfaches schwerer als all die Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten, mit denen Sie im Laufe des Jahres zu kämpfen hatten. Und wenn Sie in Ihrem Jahresrückblick erst einmal die Perspektive für das Positive eingenommen haben, werden Sie höchstwahrscheinlich weitere Pluspunkte entdecken, die Ihr Leben in den zurückliegenden Monaten bereichert haben.

Stellen Sie diese wohltuenden Erinnerungen ganz nach vorne, seien Sie von Herzen dankbar für das Gute, das Ihnen widerfahren ist, und bewerten Sie all die negativen Ereignisse als Lernerfahrungen, an denen Sie nicht gescheitert sind, sondern wachsen durften. Dann wird Ihre Bilanz für 2011 unter dem Strich positiv ausfallen, und Sie werden mit neuer Energie und frischem Optimismus in das neue Jahr gehen.

Ihr

Mental Fitness Coach

Hubert von Brunn

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Kreative Auszeit – mit Erfolg

Lange mussten die Leser und Freunde meines Blogs auf einen neuen Beitrag warten. Viele sehr positive Kommentare sind eingegangen, vor allem zu dem Beitrag „Carpe Diem…“ – aber leider auch viel Spam und Blödsinn. Aber das ist wohl der Preis, den man zu zahlen hat, wenn man sich öffentlich macht. Das ist lästig, aber nicht weiter tragisch. Ich werfe den Schrott einfach weg. Fertig!

Warum habe ich so lange geschwiegen? Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen hätte, ganz im Gegenteil. Ich habe in den letzten Monaten sehr intensiv an meinem neuen Buch gearbeitet, mich voll darauf konzentriert und, so weit es eben ging, alles andere weggelassen. So auch die Arbeit für meinen Blog. Seit zwei Wochen ist das „Baby“ auf der Welt: „Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH?“ ist der Titel des Buches. Ein „Leitfaden für erfolgreiches Handeln und mehr Lebensfreude“, in dem ich, komprimiert auf knapp 200 Seiten, meine Know-how als Mental Fitness Coach im Umgang mit Menschen und spezifischen menschlichen Verhaltensweisen vermittle und dem Leser alltagstaugliche Tipps an die Hand gebe, die ihm helfen, problematische Situationen in seinem Leben besser zu bewältigen.

Gleichzeitig transportiert dieses Buch auch die Erfahrungen eines ereignisreichen, bunten Lebens und meine Überlegungen zum Verständnis der ICHs in unserer multimedialen, reizüberfluteten Gesellschaft. Ein ehrliches, authentisches Buch für jeden, der bereit ist, sich selbstkritisch zu hinterfragen und sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Potentialen daran macht, sein Leben so zu gestalten, wie es ihm gemäß ist uns auf Dauer wirklich gut tut. Ein Buch, das zum Nachdenken herausfordert und dem Leser eine zentrale Botschaft mit auf den Weg gibt: Spreche niemand schuldig für das, was in deinem Leben gerade nicht gut läuft, und delegiere Verantwortung nicht auf irgendjemand oder auf irgendwelche Lebensumstände. „Wer, wenn nicht ICH?“ ist ein Appell an eigenverantwortliches Handeln. Nur wer das versteht, die Lehren daraus zieht und diese zum Prinzip seines Denkens und Handelns erklärt, kann Sieger sein.

Mehr Informationen zu diesem Buch erhalten Sie unter

http://www.gt-worldwide.com/hvb_buch_serie-teil1.html. In diesem Online-Magazin bin ich übrigens auch als Autor für politische/gesellschaftskritische Kommentare und Reise-Features vertreten. Erhältlich ist „Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH?“ in jedem Buchladen, bei Amazon, buecher.de oder direkt beim Verlag unter http://www.anderweltverlag.de/lebenshilfe/strategiedersieger.php.

Ich freue mich auf Ihr Feedback zu meinem Buch.

Ihr

Mental Fitness Coach

Hubert von Brunn

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